Aktuelles


Termine für 2019


Die Termine für 2019 sind da. Auch als PDF Datei zum Herunterladen.


Bilder der Fahrradtour 2018 sind auf der Mitgliederseite


Leider hat uns wieder eine traurige Nachricht erreicht.

Am 19. Februar 2018 verstarb Elke Zeitler.

Wir sind wie kleine Wellen auf der großen See - kommen und gehen unaufhaltsam auf dem Weg

zum Ufer. Was bleibt ist die See.

Aus Liebe - Dank - und Erinnerung. 

Elke Zeitler

Die Trauerfeier und Urnenbeisetzung findet im engsten Kreise der Familie statt.

 

Ingo Carstens, 1. Vorsitzender


Ich erhielt die traurige Nachricht, dass unser Vereinsgründer und langjähriger 1. Vorsitzende Wunni,

(Rolf Wunnenberg), am 12. Dezember 2017 im Alter von 91 Jahren verstorben ist.

Wunni hat mit 10 weiteren Mitgliedern 1986 den Verein NSH, Neustädter Seglergemeinschaft Heisterbusch e.V. gegründet und bis heute geprägt. Seinem Einsatz verdanken wir die Seglermesse und den Grillplatz.

Unsere aufrichtige Teilnahme gilt seiner Frau und seiner Tochter.

 

Ingo Carstens, 1. Vorsitzender


Termine 2018


Die Termine für 2018 sind da


Adventskaffee


Da aus terminlichen Gründen die Winterfahrt nicht wie gewohnt am letzten Wochenende im November stattfinden kann, ist die Winterfahrt auf den 02. - 04.12.2016 verschoben.

Durch die Verschiebung werden wir das Adventskaffeetrinken auf den Sonntag, 27.11.2016 vorverlegen.


30 Jahre NSH


Das war ein Fest!!!

Es war rundum gelungen. Ursula und Ingrid haben sich mit der Planung und Durchführung schier übertroffen. Von allen Seiten kam ein dickes Lob für diese Organisation. Rainer Simon führte als Moderator durchs Programm, was sehr großen Anklang fand. Nach einigen Begrüßungsworten durch den Vorsitzenden Ingo Carstens wurde nochmal der Geschichte des NSH beleuchtet. Als Gäste wurden Herr Wiese mit Partnerin und Herr Sven Oldhof mit Gattin begrüßt. Frau Litzka als Leiterin der Stadtwerke mußte kurzfristig Ihre Teilnahme absagen. Sehr schade.

Dann wurde das Buffet freigegeben. Der Koch und die Wirtsleute vom Hotel Stadt Kiel haben sich richtig ins Zeug gelegt und haben ein sehr umfangreiches Buffe gezaubert.

Zur Überraschung aller spielte eine Band unter der Leitung von Gregor Babel. Wir vom NSH waren die ersten, die die Band bei ihrem ersten öffentlich Auftritt sehen durften.

Eine Schätzaufgabe mußte auch noch gelöst werden. Geschätzt werden sollte das Gewicht von einem Schinken, einer Flasche Sekt 1,5 l und einem Kasten mit 6 kleinen Weinflaschen.

Das Gewicht wurde auf 25 Gramm genau geschätzt und die Gewinner zogen mit einem breiten Grinsen mit den Gewinnen ab.

Nach vielen Tanzeinlagen mit Musik von der Band und dem DJ, begann die Schlacht am Tortenbuffet. Die Torten, es waren nur 6 Stück, wurden von Luise Carstens hergestellt und der Butterkuchen von Conny Stahmer gespendet.

Am nächsten Tag wurden dann die Reste des Kuchens verspeist.

 

Bilder von dem Fest werden auf der Mitgliederseite veröffentlicht. Es braucht aber noch ein wenig Zeit.

 


Die Neuberechnung der Liegeplätze liegt vor


Ich habe mich mal schlau gemacht und einen Fachmann zu diesem Thema befragt.

In dem unten gezeigten Brief geht ganz deutlich hervor, wer einen Vertrag abgeschlossen hat, egal ob 5 oder 10 Jahre, hier ist der Vertrag bindend.


Sehr geehrter Herr Carstens,

 

 

ich danke für die Überlassung der Unterlagen.

 

Meiner Meinung nach ist maßgeblich der Mietvertrag vom 21./30. Jan. 2015, für fünf Jahre abgeschlossen.

Hier heißt es u.a. (§ 784), die Bestimmungen seien abschließend, mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

 

 

Der Vertrag weist die Miete in § 779 centgenau aus und stellt ebenfalls die fünfprozentige Ermäßigung bei einer fünfjährigen Laufzeit dar.

Dies ist in der Rechnung vom 18. März 2015 für die Saison 2015 auch korrekt (Netto EUR 1.164,38 abzl. 5 % = EUR 1.106,16) abgerechnet worden.

Dazu kommt vereinbarungsgemäß die Versorgungspauschale.

 

 

Der Vertrag nimmt nicht Bezug auf eine Liste „Liegeentgelte“, die dann angepasst werden könnte, sondern benennt die Miete ohne eine Erhöhungsmöglichkeit.

Damit dürfte die Miete fest mit EUR 1.106,16 netto vereinbart worden sein.

Die Stadtwerke können laut den mir vorliegenden Unterlagen die Miete nicht eigenmächtig erhöhen. Ob es ggf. eine städtische Satzung gibt, die so etwas vorsieht, ist mir nicht bekannt. Der Mietvertrag verweist jedenfalls nicht auf eine solche, deshalb dürfte der Vertrag abschließend sein.

 

 

Mit Schreiben vom 25. Nov. 2015 teilen die Stadtwerke Neustadt u.a. die neuen Liegeplatzentgelte für die Saison 2016 mit.

Ich gehe davon aus, dass Sie für die Saison 2016 wie für die Saison 2015 eine Rechnung erhalten werden.

Ob die Stadtwerke dann dieselbe Summe wir für 2015 (das wäre meiner Meinung nach korrekt) oder eine höhere, an den neuen Liegeentgelten orientierte (das wäre meiner Meinung nach nicht korrekt) Summe fordern, bleibt abzuwarten.

 

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

 

Mit freundlichen Grüßen


Die Neuberechnung der Liegeplätze ist jetzt beendet. Bei dem Mietvertrag in der 5 Jahres- oder 10 Jahresvariante ändert sich nichts, nur der Mietzins ist verändert worden.

Jeder Liegeplatzinhaber sollte die Neuberechnung inzwischen erhalten haben.


Zur Situation der Liegeplatzklassifizierung


                   Das ist ein Bericht aus den Lübecker Nachrichten vom 11.11.2015

zur Verfügung gestellt von einem Mitsegler.

Segler erneuern ihre Kritik

Bewertung des Neustädter Sportboothafens beschäftigt den Stadtwerkeausschuss

Neustadt. Allseitige Zufriedenheit, meinte Vera Litzka, die Werkleiterin der Stadtwerke Neustadt. Eine falsche Bewertung des Steg A, betonten hingegen einige anwesende Segler: Welches Ergebnis hat die Evaluierung, die Neuorganisation und Rechnungsgestaltung des Sportboothafens erbracht? Das war eines der Themen, die der Stadtwerkeausschuss am Montagabend zu behandeln hatte.

"Die Werkleitung hatte die Aufgabe, den Sportboothafen neu zu organisieren", erinnerte der Ausschussvorsitzende Günther Struck (CDU) zu Beginn. "Nach einem Jahr nehmen wir den Punkt wieder auf die Tagesordnung". Litzka berichtete über die Neuvermessung und die daraus folgende Neubewertung einiger Plätze. Insgesamt gebe es 308 Liegeplätze, von denen 176 von den Seglern wieder belegt wurden. 58 bekamen andere Plätze. Außerdem seien neue Segler hinzugewonnen worden. "Auf der Warteliste stehen noch 73 Personen, die auf einen Platz warten", teilt die Werkleiterin mit. Alles in allem sei die Evaluierung ein Erfolg, sagte sie. "Anregungen und Beschwerden wurden von uns aufgenommen und zur allseitigen Zufriedenheit ausgeführt".

Das wollten die anwesenden Segler, die als Zuschauer an der Sitzung teilnahmen, so nicht stehen lassen:

"Die Anlieger von Steg A sind sauer", hieß es. Mängel und Probleme, die es aus ihrer Sicht gibt, wurden von den Seglern detalireich benannt. Die Forderung besteht darin, dass eine Gleichbehandlung der Anlieger von Steg A mit den Anliegern von Steg G gefordert wird.

"Wir können uns die Stege A und G noch einmal ansehen", schlug Litzka vor, "obwohl wir das ja schon gemacht hatten". Diese Begehung, darin waren sich Ausschussmitglieder und Segler einig, soll im Frühjahr erfolgen, wenn die Schiffe wieder da sind. Damit hat der Ausschuss die von der Werkleitung vorgestellten Ergebnisse zum Sportboothafen angenommen. Allerdings mit dem von Hermann Benker (SPD) vorgeschlagenen Zusatz, dass es einen Nachbericht geben solle.

Ebenfalls beschlossen wurde die Änderung der Satzung über die Erhebung von Hafengebühren. Diese betrifft den Kommunalhafen. Der Beschluss geht an die Stadtvertretung. bg


Ein Beitrag von Horst Mehlhoff

"Sehr geehrte Frau Litzka,

im November letzten Jahres teilten Sie mir nach Bekanntgabe der neuen Liegeplatzklassifizierung  und meinen Anmerkungen hierzu lediglich mit, daß die Entscheidung für die Saison 2015 getroffen sei und erst wieder nach der Saison eine eventuelle Anpassung erfolgen würde.

 

Erfreut hat uns Vertreter der Neustädter Segelvereine das mit Herrn Wiese am 2.6.15 geführte Gespräch! Allerdings wurde das Thema Liegeplatzklassifizierung  bewußt ausgespart und auf ein weiteres zugesagtes Gespräch zum Ende der Saison 15 verschoben.

Zu diesem Gespräch ist es aus uns unbekannten Gründen – trotz Nachfragen - leider nicht mehr gekommen!

 

Ich möchte deshalb jetzt die Gelegenheit nutzen, nochmals einige Anmerkungen  zur Liegeplatzklassifizierung, die ja für allerhand Unruhe gesorgt hat, abzugeben.

 

1. Kategorie „Rot“

Am  unverständlichsten in der gesamten Logik der Klassifizierung ist die zusätzliche Einführung einer  Kategorie „Rot“. Daß sich die Liegeplatzgebühr an der Größe der Fläche orientiert, ist völlig in Ordnung; die Einteilung in „Kategorien“ ist grundsätzlich auch OK – allerdings in Teilen überhaupt nicht nachvollziehbar!

Sie haben versucht, die Qualität, Lage und äußeren Umstände zu berücksichtigen; dann hätte ich gern verstanden, warum die Endplätze des Steges „D + E“ mit „Gelb“ – die Endplätze von Steg „C“ jedoch mit „Rot“ eingestuft wurden – bei absolut gleicher Lage!

Auch die Einstufung der übrigen Plätze in Kategorie „Rot“ läßt vermuten, dass die „großen Plätze“ gesondert zur Kasse gebeten werden sollen. Nicht anders ist es zu verstehen, dass in der Regel nur die Plätze über 70m² in „Rot“ eingestuft wurden – Ausnahmen: G33: 70,8 m² - gelb; H19-21: 72-75 m²- gelb und H28 mit 115m² ebenfalls gelb.  Nur G1a ist mit 50,4 m“ auch mit „Rot“ eingestuft.

Was unterscheidet z.B. den Platz H18(rot) von den rechts u. links daneben liegenden, von der Lage her exakt gleichen Plätzen (gelb) ?? Für die größere Fläche wird aber ohnehin schon ein höherer Preis fällig!

 

2. Stromverbrauch

Wenn man z.B. die Kategorie-Texte „Gelb und Rot“ miteinander vergleicht, unterscheiden sich diese lediglich in dem vermutenden, höheren Stromverbrauch. So werden bei „Gelb“ bis zu 15 und bei „Rot“ sogar bis zu 20 KWh täglich einkalkuliert – meinen eigenen Stromverbrauch habe ich mal gemessen und komme auf max. 5-6 KWh.

Es wird dabei unterstellt, dass die „größeren“ Schiffe neben der heute schon üblichen Ausrüstung , wie: Kühlschrank  und Boiler auch einen Geschirrspüler , Waschmaschine und sogar Klimaanlage besitzen! Den einzigen, den ich mit einer Waschmaschine kenne, kann diese nicht benutzen, weil der Landanschluß lediglich mit 8 Amp. abgesichert  ist! Also allein schon deshalb eine unrealistische Vermutung.

Anhand dieser Überlegungen möchte ich Sie bitten, die von vielen als „willkürlich“ empfundene Einführung einer „roten“ Kategorie dringend zu überdenken u. ggf. ganz darauf zu verzichten!

 

3. Unrealistisches Länge-Breiten-Verhältnis bei einigen Liegeplätzen.

Etliche Plätze stimmen in den Proportionen (Länge x Breite)  nicht mit den heute üblichen Schiffsabmessungen überein. Beispiel:  C26 – 14,50 x 3,40m ; hier passt max. ein 10 m-Schiff hinein – oder ein älterer, langer Schärenkreuzer!

Am Steg A wurden bereits im Frühjahr d.J.  die Berechnungen auf Protest hin genau aus diesem Grund teilweise angepasst!

 

4. Verwendung überholter Messdaten

Daß die Liegeplatz-Abmessungen  nicht immer den tatsächlichen Werten entsprechen, dürfte inzwischen bekannt sein. Warum aber wurden zur Berechnung der Liegeplatzgebühr alte Abmessungs-Unterlagen verwendet, wenn es doch offenbar neuere und genauere gps-unterstützte  Messdaten gibt?

So hat sich z.B. für meinen eigenen Platz  C 28 eine Korrektur von zunächst 72 m² auf jetzt 62 m² (= 10 m² !!) ergeben. Dies müsste  darüber hinaus bei  meinen Platz eine Rückstufung  von „rot“ in die „gelbe“ Kategorie zur Folge haben!

 

5. Strom- u. Wasserpauschale

In der Preisliste steht folgende Information:  „Für die Stromversorgung und Wasserentnahme am Steg wird eine Pauschale von brutto 35,80 Euro pro Saison erhoben“

Diese Aussage ist m.E. irreführend, da der überwiegende Strompreis bereits in die Liegegebühren eingearbeitet wurde (s. u. Nr. 2 - Stromverbrauch).  Diese Pauschale pro Saison wäre auch wirklich ein Schnäppchen und entspräche natürlich nicht den realistischen Stromverbräuchen. Deshalb sollte diese Information in der Preisliste auf die Wasser-Entnahme beschränkt werden (etliche Liegeplatzinhaber glauben nämlich tatsächlich, daß sie nur 35,80 pro Saison für Strom und Wasser bezahlen)!

 

6. Übersicht der Kategorien

Auf der Internet-Seite der Stadtwerke Neustadt vermisse ich  folgende Übersicht:  „Neue Struktur und Berechnung Liegeplätze im Stadthafen“  - oder konnte ich sie nicht finden?

 

 

Ich hoffe, mit meinen Anregungen für die kommenden Überlegungen zur Anpassung des neuen Liegeplatzsystems beigetragen zu haben

und verbleibe  

mit freundlichem Gruß

 

Horst Mehlhoff
Alsterkrugchaussee 475
22335 Hamburg
Tel.:  040-596490
Mobil:  0162-6960728

 

P.S.  Eine Durchschrift dieses Schreibens geht auch an den Ersten Stadtrat der Stadtverordnetenversammlung Neustadt  Herrn Friedrich-Karl Kasten"




05.Juni 2015


Der NSH heißt die "Henrich Wuppesahl"

in Neustadt herzlich willkommen und

wünscht ihr "allzeit gute Fahrt" !